Von „Erasmus für alle“ zu „Erasmus+“: Die neuen Förderprogramme der EU sind da!

Weiterbildung und Berufsausbildung mit Auslandsanteilen – der Göttinger-Freizeit-Treff-Erasmus macht’s möglich!

Die EU wächst zusammen! Fast fünf Millionen junge Menschen sollen bis 2020 mit dem neuen EU-Programm für Bildung, Jugend und Sport „Erasmus für alle“ Lernerfahrungen, andere Mentalitäten und Arbeitsweisen im Ausland sammeln.   Das neue Programm integriert die derzeit bestehenden EU-Programme für allgemeine und berufliche Bildung (Programm für Lebenslanges Lernen), für Jugend (Jugend in Aktion), Erasmus  (für Hochschulen) und Grundtvig (Erwachsenen Bildung).

Bei dem Erasmus-Projektteam geht es darum, in der Region Südniedersachsen Mobilität auch für Berufstätige und Auszubildende zum Thema zu machen und Strukturen zu schaffen, die es ihnen langfristig ermöglichen, ein Auslandspraktikum zu absolvieren um die persönlichen und sozialen Kompetenzen zu  erweitern.

Eine Ausbildung mit Auslandsanteilen bietet zahlreiche Facetten, um die Jugendlichen auf die Bedarfe der Zukunft vorzubereiten, denn Erfahrungen dieser Art können einem weder in der Berufsschule noch in Seminaren vermittelt werden.

In Kooperation mit einigen Schulen werden über das EU-Programm ErasmusPlus/Leonardo da Vinci Mobilität aktuell Jugendliche aus der Göttingen Stipendien für den Auslandsaufenthalt zur Verfügung gestellt.

Das Programm unterstützt bundesweit Innovationen und Strukturentwicklung in der beruflichen Bildung. Es zielt u. a. auf eine nachhaltige Fachkräftesicherung durch betriebliche Ausbildung, europäische Öffnung und Steigerung der Attraktivität dualer Ausbildung.

Dabei werden neben Fachkompetenzen auch heute mehr und mehr geforderte Kompetenzen gefördert, wie z.B.:

  1. die Sprachkompetenz
  2. die Humankompetenz
  3. die Personale-Kompetenz
  4. die Sozial-Kommunikative Kompetenz

Sibylle Meyer

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